11.18.06
Premiere Magazine – The 50 Biggest Hollywood Disasters
Mein persönlicher Favorit ist, glaub’ ich, Nummer 35 – „Ashton Kutcher“ ^_^
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11.17.06
Ich habe gestern nach dem Abendessen in meinem Zimmer eine Gelse erschlagen.
Eine richtige, echte Gelse.
ICH WILL SCHNEE!!! UND FROST!!! Sie sollen alle sterben. Jede einzelne. Es ist mein Blut. MEINS!!! [Peace Camp - 17.11.2006]
Ich habe im Übrigen auf meiner allwinterlichen Entdeckungsreise durch die Produktlandschaft von Teekanne, Milford und Co vorgestern das Unglaubliche gefunden – einen Tee, der so widerlich war, dass ich die Tasse wegschütten musste.
Bei einem Erfahrungsschatz, der von nepalesischem Chai (lecker, lecker, lecker!!!) bis zu „Hollunder mit Honiggeschmack“ reicht, ist das eine ganz schöne Leistung. Meine Lieben, hütet euch also vor Teekannes „1001 Nacht“ … denn es ist der Zeitraum, über den euch der Geschmack in euren Albträumen heimsuchen wird.
11.15.06
Matt der Radio-Star !!!
Erinnert ihr euch noch an Matt? Schon, oder?
Der gute ist inzwischen unter die Radio-Stars gegangen und produziert eine einstündige Show namens „I couldn’t possibly comment“ zusammen mit Daniel. (Kennt ihr Daniel? Hab ich von Daniel erzählt? Naja, er ist jedenfalls sehr cool.)
Wer von euch also Dienstag nacht zwischen Mitternacht und ein Uhr früh Zeit und Breitband hat, der kann sich auf Siren-FM, dem Lincoln-Campus-Radio, live-Debatten zu Gemüte führen.
Viel Spaß!!!
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11.06.06
Situationen, die sich im kreativen Conflict Mapping ergeben:
„So you had Israel on the one side, and Hizbollah on the other side, and Lebanon in the middle. And it’s hard to fight through Lebanon, because he’s basically a tall Jamaican.“
Ich war Syrien. (Le kann’s bezeugen *g*)
The Jolly Brewer
Mein „Stammpub“ in England hat eine Webseite.
Und nicht nur das – die Open-Mike-Night wird jeden Mittwoch live im Internet übertragen :D
UUUUUND alle Sessions des letzten halben Jahres stehen zum Download bereit – einschließlich diverser Tin-whistle-Nummern von Dr. David Gannon, seines Zeichens furchterregendster PR-Professor der University of Lincoln.Das Leben ist schöööön :) Jetzt hab ich nämlich nimmer so arges Fernweh.

