11.24.09
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Aaaalso….es gibt eigentlich nicht wirklich viel Neues.
Projekt „Kathrin wird verdammt nochmal nicht schon wieder krank (!!!!!!1!!)“ verläuft planmäßig, auch wenn mein Hirn zwischendurch durch Rotz ersetzt wurde. Meine Nase ist wie das Duracell-Häschen – sie läuft und läuft und läuft und läuft und läuft…..(Es hat auch Vorteile – alle Leute machen einen weeeeeeiten Bogen um mich, hehe!)
Was sonst noch? Aufgabenbetreuung ist für Masochisten und Menschen mit Nerven. Ich bin keines von beiden (zumindest nicht genug).
Mein mp3-Player (Gott hab’ ihn selig) hat uns heute verlassen. Vielleicht können ihn die Frankensteins der Reparaturfirma wiederbeleben…oder zumindest zu einem zahmen Zombie-mp3-Player machen („Traaaaaaaaacks….traaaaaaaaaaaaaacks….“) Die Hoffnung lebt.
Am Donnerstag fahr’ ich nach Wien…das heißt ich muss nur noch den morgigen (All)Tag überstehen. Und dabei hilft mir hoffentlich ein kleines Päckchen von Amazon, mit dem mich die Briefträgerin vorraussichtlich morgen weckt. (Das neue Psy-Changeling Buch…endlich!!!)
Und zur Aufmunterung heute hab’ ich Captain James T Kirk (das kultige Original)…und das plötzliche (und erfüllbare) Bedürfnis nach diesem Lied:
11.18.09
Thursday’s Theme
[I've always liked this song, and it's just plain perfect as theme for this show (which, btw, was prematurely, unfairly and CRUELLY cancelled before its time).]
Vorteile
Vorteile einer Schwester in der Stadt, in der man zu tun hat:
- jemand, der einem sagt, wie man dahin kommt, wo man hin muss
- jemand, der einen dann nachher dort abholt und zu einem guten Lokal zum Mittagessen mitnimmt
Vorteil einer Wohnung ohne kleine Kinder und mit einer feigen Katze, die vor jeder Veränderung Angst hat:
- man kann eine Sachertorte backen und sie über Nacht einfach in der Küche stehen lassen
Huh.
Ich hab grad im Fernsehen eine Temmel-Filiale in Venice Beach, Los Angeles gesehen. Bin sehr perplex.
Neues Lebensziel: Nach Kalifornien fliegen und dort Grazer Eis essen.
11.12.09
Thursday’s Theme
I’m a bit of a sucker for overly dramatic stuff with lots and lots of strings, so I like this one. It’s great theme music when faced with a seemingly insurmountable task, such as braving The Cupboard (the one you just know will have stuff fall down on you the moment you open the door, but which might just hold the long discarded, yet suddendly needed original headphones to your deceased mp3-player at its very bottom).
11.11.09
11.11.
Der 11.November ist für mich ein bisschen ein seltsamer Tag, seit ich in England war.
Ich war irgendwie immer ein bisschen gegen zwanghafte Scherzkekse gewappnet, weil Faschingsbeginn ist und ich Fasching nicht wirklich mag.
Aber außerhalb von Österreich und Deutschland ist heute „Armistice Day“, der Tag, an dem der 1. Weltkrieg offiziell zu Ende war. In England waren also überall Leute mit Mohnblumen am Revers, und wenn man den Fernseher eingeschaltet hat, hörte man „Nimrod“ oder „Adagio for Strings„, und alles war irgendwie total bedächtig. Seitdem verbringe ich den 11.11. immer in leichtem Gefühlschaos *seufz*. (Wer die Mischung nachvollziehen will, der möge sich die letzte Folge von „Blackadder Goes Forth“ anschauen. Es ist unglaublich komisch, bis zu dem Punkt, an dem es überhaupt nicht mehr komisch ist.)
In other news, seit mein bester nicht-atmender Freund eines qualvollen Todes gestorben ist, leide ich an akutem Musikentzug. Busfahrten sind plötzlich bestenfalls langweilig und schlechtestenfalls qualvoll (Radio Steiermark). Also habe ich heute wegen der Garantie bei Samsung in Deutschland angerufen. Die haben „Little By Little“ von Oasis als Warteschleifenmusik…das find’ ich genial. Der junge Mann dort war sehr nett und sehr freundlich, konnte mich aber nur an den Support von Samsung Österreich weitervermitteln. Ich rufe also bei Samsung Österreich an, und ein anderer junger Mann mit noch norddeutscherem Akzent hebt ab. Das ist schon seltsam genug. Als er mich dann fragt, was geografisch näher an mir dran ist, Salzburg oder Tirol, wird es noch viel seltsamer. In den Callcentern in Indien tun sie wenigstens so als hätten sie Ahnung. (Bildung aus Slumdog Millionaire, yay!) Naja…jedenfalls besteht Hoffnung auf Musik. Irgendwann vor Weihnachten. Bis dahin gifte ich mich halt noch über meine damalige Entscheidung, keine Speicherkarte zum Handy dazuzukaufen, weil ich für Musik eh den mp3-Player habe. Tja.
11.08.09
Transformers Musings
For some reason, I’m watching the last half-hour of „Transformers“ (the first one).
It’s like a train crash…I can’t look away.
My mind refuses to accept that the guy who wrote this is the same guy who wrote the new „Star Trek“.
But I just *know* I’ll be giggling uncontrollably for a while about that line about the „itty-bitty Energizer Bunny from hell“ line…especially when I see the next ad with the actual Energizer Bunny in it.
[Why am I blogging ramblings about crappy movies, you ask? Me, too.]